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#faktenmontag 05. Juli 2021

 

#faktenmontag - Habt ihr gewusst, dass...

Zerrungen, Überdehnungen, Faserrisse und andere Weichteilverletzungen schwer zu diagnostizieren sind?

Knochenverletzungen können mittels Röntgendiagnostik sehr gut diagnostiziert werden, ganz anders sieht es da bei Weichteilverletzungen aus. Diese lassen sich nicht so einfach sicher feststellen.
Im Gegensatz zu uns Menschen können Hunde leider nicht sagen, welche Bewegung unangenehm ist und wann dies zum ersten Mal auftrat. Deswegen muss bei Hunden anders vorgegangen werden.
Es wird zum Beispiel genau beobachtet bei welcher Bewegung der Hund eine Schonhaltung einnimmt. Welche Gelenke, welche Muskeln, Sehnen und Bänder sind an diesem Bewegungsablauf beteiligt?
Dann wird gezielt palpiert (abgetastet), dabei können Verhärtungen oder Erwärmungen im Gewebe festgestellt werden. Außerdem werden Gelenke sowie Muskeln ganz gezielt bewegt. Währenddessen wird genau auf die Reaktion des Hundes geachtet. So wird versucht herauszufinden in welchem Bereich sich das Problem befindet um letztendlich dem Hund am besten helfen zu können.



Viele Grüße
Eure Steffi