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#faktenmontag 27. Dezember

 

#faktenmontag - Habt ihr gewusst, dass...

man während der aktiven Bewegungstherapie den Hund zwar fordern aber nicht überfordern sollte?

Die aktive Bewegungstherapie hat zum Ziel Muskulatur aufzubauen, den Bewegungsumfang bestimmter Gelenke zu verbessern oder auch Bewegungsabläufe nach einer Lähmung wieder zu erlernen. Hier kommen vor allem Cavalettis, Balancekissen und Wackelbretter zum Einsatz. Besonders wichtig ist es dabei auf den Patienten und seinen aktuellen Gesundheitszustand einzugehen. Der Hund sollte immer in der Lage sein die Aufgabe zu erfüllen ohne, dass er ständig stolpert oder immer wieder scheitert. Solche Situationen führen nur dazu, dass der Patient demotiviert wird, der Hund verliert seinen Spaß daran und möchte die Übungen nicht mehr ausführen - der therapeutische Erfolg bleibt aus.

Deswegen muss darauf geachtet werden, dass der Hund zwar gefordert aber nicht überfordert wird. Als Hundehalter muss man zwingend darauf achten, wenn man Hausaufgaben für seinen Hund vom behandelnden Hundephysiotherapeuten bekommen hat. Manchmal ist eben weniger mehr 😉



Viele Grüße
Eure Steffi